Beleuchtungstechnik

Beleuchtungssystem: LightSpeed

Die ersten elektrischen Leuchtmittel wurden vor langer Zeit entwickelt. Die Entwicklung hält bis heute an – hin zu INTELLIGENTEN Leuchtmitteln. Die Beleuchtungstechnik lässt sich grob in vier Sparten mit ganz unterschiedlichen technischen Grundlagen und Fertigungsverfahren einteilen: Glühlampen, Leuchtstoffröhren, Halogenlampen und LEDs (Leuchtdioden). Von den vier technischen Ansätzen ist die LED-Technik am weitesten verbreitet. LEDs sind fester Bestandteil des modernen Lebens. Es gibt natürlich noch mehr Beleuchtungstechnik. Diese Alternativen sind aber nicht so häufig anzutreffen. Sie arbeiten beispielsweise mit Neon, Argon, Plasma, Öl, Kohlenstoff, Karbid, Metalldampf, Natriumdampf oder Xenon.


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Bislang wurde nach der Art der Beleuchtungsarmatur zwischen Beleuchtungsmitteln und LEDs unterschieden. Beleuchtungsmittel sind austauschbare Komponenten, die mit Hilfe von elektrischem Strom Licht erzeugen (z. B. Glühlampen, Leuchtstofflampen oder Halogenlampen). LEDs wurden in der Vergangenheit anders gehandhabt. Da die Entwicklung in der LED-Technik jedoch so schnell voranschreitet, bietet sich hier enormes Potenzial. Heute sind LEDs in Arrays und vielen anderen Konfigurationen angeordnet. Das schafft Innovationsspielraum für Beleuchtungsformfaktoren und ein größeres Anwendungsspektrum als herkömmliche Beleuchtungstechnik.


Die Glühlampe ist fast die älteste Beleuchtungstechnik. Durch Erhitzen eines Metallfadens auf extrem hohe Temperatur entsteht bei dieser Warmlichtquelle ein höchst nützliches Nebenprodukt. In der Regel ist die Lebensdauer einer Glühlampe sehr kurz (<1000 Stunden). Gegen Ende der Lebensdauer können Explosionen, Glasbruch und Brandgefahr zum Risikofaktor werden. Leuchtstofflampen sind meist als Kompakt-Leuchtstofflampen ausgeführt. Ihr Wirkungsgrad ist relativ hoch. Durch Erhitzung von quecksilberbasiertem Gas in der Glasspiralröhre entsteht UV-Licht, das eine weiße Beschichtung/einen Filter durchdringt und als sichtbares Licht austritt. Kompakt-Leuchtstofflampen waren die effiziente Beleuchtungstechnik, bevor die LED-Technik auf den Markt kam. Die Lebensdauer von Leuchtstofflampen ist in der Regel höher (bis zu 10.000 Stunden) als die von Glühlampen (bis zu 1.000 Stunden), aber leider haben Kompakt-Leuchtstofflampen andere Nachteile. Sie enthalten Quecksilber und müssen deshalb nach Ende der Lebensdauer in speziellen Sammelstellen entsorgt werden.


Wie in Kompakt-Leuchtstofflampen wird auch in Halogenlampen ein Wolfram-Glühfaden in Inertgasatmosphäre extrem erhitzt, die mit dem Halogenelement versetzt ist. Auch hier entstehen vor allem Hitze und nebenbei Licht. Seit einiger Zeit werden die Halogen-Einbaustrahler MR16 und GU10 in Privathaushalten verbaut. Bei der Version MR16 handelt es sich in der Regel um ein 12-V-Leuchtmittel, für das ein Transformator die 240-V-Wechselspannung auf 12 Volt heruntertransformieren muss. Das verbraucht Strom und erschwert die Montage. Halogenlampen stellen ein großes Brandrisiko dar, insbesondere wenn sie zu dicht an der Dachdämmung installiert sind.


Leuchtdioden sind Halbleiterbauteile. Nachdem zuletzt die Qualität, die Funktionalität und das Leistungsspektrum der neuen LED-Chips erheblich verbessert werden konnten, sind nun wesentlich mehr LED-Produkte auf dem Markt. Zur Auswahl stehen unterschiedlichste Farben, Lichtqualitäten, Einbauarten und neue Funktionen. Die LED-Technik ist derzeit vielleicht die einzige praktikable Lösung, die dem Nachhaltigkeitstrend gerecht wird. Die LED-Beleuchtungstechnik entwickelt sich rasant, deshalb sind Steuerlösungen wichtig, die Akzeptanz beim Endbenutzer und Energieeinsparungen gewährleisten.


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